Die Chronik des Marienheims

1772

Auf dem Gelände eines ehemaligen großen Gutshofs unweit des Fuldaer Doms entstand unterhalb des Hauses Severiberg (heutige Kanalstraße) ein Wohnhaus im barocken Stil. Die beiden Häuser wurden später miteinander verbunden und bilden heute den historischen Teil des Marienheims.

1835

Nach mehreren Besitzerwechseln und verschiedensten Nutzungen kaufte die Kurhessische Landesverwaltung die Gebäude zur Errichtung eines katholischen Lehrerseminars mit Internat.

1896

Übernahme des Marienheims durch das Mutterhaus Fulda zur stationären Altenpflege.

1900

Erste Erweiterung durch Erwerb des Nachbarhauses in der Kanalstraße.

1944
Das Marienheim blieb trotz massiver Bombenangriffe auf die Innenstadt von Fulda unbeschädigt; die Grenze der Zerstörungen verlief nördlich der Josefsstatue im Garten - dort steht sie noch heute.
1975

Errichtung einer Hauskapelle für die Bewohner und Schwestern des Marienheims.

1983

Renovierung des Hauses.

1985

Anbau des Speisesaals und eines Mehrzweckraums.

August 2005

Übergabe des Bewilligungsbescheids von Fördermitteln der hessischen Landesregierung durch Staatssekretär Dr. Walter Arnold zur Sanierung und Erweiterung des Marienheims.

Dezember 2005

Umzug aller Bewohner in die mobile Übergangs-Wohnanlage neben dem Theresienheim.

Januar 2006 bis
November 2007

Grundsanierung und Erweiterung des Marienheims; Erweiterung der Kapazität von 42 auf 60 Plätze mit Errichtung eines speziellen Wohnbereichs für Demenzkranke.

20. November 2007

Umzug aller Bewohner aus der Übergangs-Wohnanlage in das neue Marienheim.

06. Dezember 2007

Festakt und offizielle Einweihung des neuen Marienheims und der Hauskapelle durch Bischof Heinz Josef Algermissen (mit Altarweihe).

Wappen